Wir beraten und begleiten Sie von Anfang an. Anhand Ihrer Aufgabenstellung erarbeiten wir wirtschaftlich effiziente Lösungen für Ihren Produktionsprozess, mit der Zielsetzung, dass Ihre Investition einen Wertsteigerungsfaktor für Ihr Unternehmen darstellt.
Wir sehen eine umfassende Unterstützung unserer Kunden und Partner als wichtige Aufgabe, die in einer wettbewerbsorientierten Umgebung entscheidend ist. Der Umfang der benötigten Unterstützung ist von den individuellen Gegebenheiten und Bedürfnissen des Kunden abhängig, weshalb wir eine Vielfalt von diversen Sensoren und Dienstleistungen anbieten.
Auf den qualifizierten Support unseres Fachpersonals weltweit können Sie sich in jeder Phase präzise verlassen – bei der messtechnischen Beratung, Einweisung, Inbetriebnahme vor Ort sowie im Rahmen von Schulungs-Einsätzen.
Selbstverständlich ist für uns, immer auf dem neuesten technischen Stand zu sein um einen hohen Qualitätsstandard und eine schnelle Reaktionszeit zu garantieren.
Wie beginnt die Projektierung einer Inline-Messung?
Die Projektierung beginnt mit einer eindeutigen Zielgröße. „Konzentration messen“ ist erst dann ausreichend beschrieben, wenn Bestandteil oder Summenparameter, Einheit und Arbeitsbereich feststehen. Für Schlamm kann die Trockensubstanz gemeint sein; für eine bekannte Lösung ein definierter Massenanteil. Die Konzentrationsbegriffe helfen, diese Angaben sauber voneinander zu trennen.
Danach werden Medium, Temperatur, Rezepturvarianten und Einbausituation betrachtet. Relevant ist außerdem, wie der Wert später genutzt wird: als Trend für die Bedienung, für eine Alarmierung oder als Eingang einer freigegebenen Regelung. Aus diesem Ziel ergeben sich Anforderungen an zeitliche Zuordnung, Datenübertragung und den Umgang mit ungültigen Zuständen.
Welche Schritte machen eine Inbetriebnahme nachvollziehbar?
Prüfen Sie Montage, Füllzustand und die Zugänglichkeit der Messstelle.
Ordnen Sie Signalübertragung und Anzeige der vereinbarten Einheit zu.
Erfassen Sie repräsentative Referenzproben mit passenden Zeitstempeln.
Erstellen Sie eine produktspezifische Kalibrierbeziehung im tatsächlichen Arbeitsbereich.
Bewerten Sie unabhängige Vergleichsproben und dokumentieren Sie verbleibende Abweichungen.
Die Kalibrierung ist damit Teil eines Vergleichsplans. Die Eingabe eines Laborwerts allein bestätigt noch nicht die Messleistung über den gesamten Betriebsbereich. Besonders bei schnell wechselnden Prozessen sollten Mittelung und Probentransport berücksichtigt werden.
Wie werden spätere Abweichungen untersucht?
Bei auffälligen Messwerten ist zuerst die gesamte Messkette zu betrachten. Änderungen an Rezeptur, Temperatur, Probenahme oder Einbau können die Beziehung beeinflussen. Eine Kurve sollte nicht wiederholt angepasst werden, ohne solche Ursachen zu prüfen. Eine dokumentierte Ausgangssituation hilft, neue Betriebszustände von technischen Veränderungen zu unterscheiden.
Für eine Serviceanfrage sind Zeitpunkt, angezeigter Wert, Vergleichsprobe und Betriebszustand hilfreich. Ergänzen Sie Änderungen seit der letzten plausiblen Messung. Die MicroSinus-Produktinformationen beschreiben die vorhandenen Funktionen; über Kontakt können Sie die konkrete Aufgabenstellung übermitteln. Das Glossar zur Online-Messung erklärt zusätzlich, wie Prozesswert und Laborreferenz zusammengehören.